Kulturbetrieb Arnstadt

Märchenhaft schön

Märchenhaft schön

Der prachtvolle Pfau gehört zu den schönsten Vögeln
König der Nacht

König der Nacht

Seinen Namen hat der Uhu von seinem Balzruf, der wie
König der Lemuren

König der Lemuren

Mit ihrem unverkennbaren Aussehen, dem fuchsartigem
Das Kamel des Hochgebirges

Das Kamel des Hochgebirges

Vorsicht! Wenn Lamas etwas nicht geheuer ist, spuckt
Damwild

Damwild

Damwild wurde durch die letzte Eiszeit aus dem
Märchenhaft schön Der prachtvolle Pfau gehört zu den schönsten Vögeln der Welt. Immer wieder schlägt der bunt schillernde Hahn zur Balzzeit sein imposantes Federrad. Der Blaue Pfau ist eigentlich in Indien und Sri Mehr
König der Nacht Seinen Namen hat der Uhu von seinem Balzruf, der wie "buho" klingt. Und weil er die größte Eule der Welt ist, wird er auch „König der Nacht“ genannt. Unser europäischer Uhu hat von allen Uhu Mehr
König der Lemuren Mit ihrem unverkennbaren Aussehen, dem fuchsartigem Gesicht und dem schwarz weiß geringelten etwa 60 Zentimeter langem Schwanz gehören die der Gattung der Lemuren angehörenden Kattas seit 2010 zu Mehr
Das Kamel des Hochgebirges Vorsicht! Wenn Lamas etwas nicht geheuer ist, spuckt es seinem Angreifer einfach ins Gesicht! Diese robusten, anspruchlosen Kleinkamele leben in den südamerikanischen Anden. Die wolligen Andenbewohne Mehr
Damwild Damwild wurde durch die letzte Eiszeit aus dem mitteleuropäischen Raum verdrängt und in der Zeit der Völkerwanderung wieder aus Vorderasien über England in sein ehemaligen Lebensbereichen Mitteleu Mehr

Damwild

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DamwildDamwild wurde durch die letzte Eiszeit aus dem mitteleuropäischen Raum verdrängt und in der Zeit der Völkerwanderung wieder aus Vorderasien über England in sein ehemaligen Lebensbereichen Mitteleuropas angesiedelt. Damwildgebiete gibt es heute in weiten Teilen Deutschlands. Dank seiner großen Anpassungsfähigkeit und seiner geringen Anfälligkeit gegenüber Krankheiten nimmt die Weiterverbreitung zu. Damwild richtet kaum Schäden im Wald an. Es reagiert unempfindlich auf Störungen, ist tagaktiv und lebt gesellig. Damwild, dass in großen Gruppen vorkommt, zählt zu den echten Hirschen.

 

König der Nacht

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UhuSeinen Namen hat der Uhu von seinem Balzruf, der wie "buho" klingt. Und weil er die größte Eule der Welt ist, wird er auch „König der Nacht“ genannt. Unser europäischer Uhu hat von allen Uhu – Arten das größte Verbreitungsgebiet: Er kommt von Portugal bis Japan und von Finnland bis Indien vor. Außerdem lebt er vom nördlichen Afrika bis in den Niger und den Sudan. In Europa ist er noch häufiger in Spanien und Portugal sowie in Südfrankreich, in den Südalpen, im Apennin und auf dem Balkan sowie in Skandinavien und Russland zu finden. In Mitteleuropa ist er in vielen Regionen verschwunden, weil er lange Zeit sehr stark gejagt wurde. Heute leben in der Schweiz, in Österreich und Deutschland nur noch mehrere hundert Uhu – Paare.

Die Tierart ist vom Aussterben bedroht. Nachzuchten konnten wir 2010 erfolgreich an andere Tierparks abgeben. Das Gehege wurde 2004 neugebaut und hat eine Grundfläche von 48m².

 

Märchenhaft schön und sagenumwoben

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PfauDer prachtvolle Pfau gehört zu den schönsten Vögeln der Welt. Immer wieder schlägt der bunt schillernde Hahn zur Balzzeit sein imposantes Federrad. Der Blaue Pfau ist eigentlich in Indien und Sri Lanka zu Hause.

Auch heute noch leben dort wilde Pfaue sehr zurückgezogen im dichten Unterholz des Dschungels. Die meisten der schönen Vögel findet man jedoch als Ziervögel in der Nähe des Menschen. Schon vor etwa 4000 Jahren kamen die Pfauen nach Europa. Die kalten Winter unserer Breiten machen ihnen gar nichts aus. In großen Parkanlagen und Zoologischen Gärten fühlen sie sich ganz wie in ihrer Heimat. Im Jahr 2005 wurde das Gehege im Arnstädter Tierpark nach EU-Zoorichtlinien umgebaut. Die Fläche beträgt 7,5m².

 

Neue Bewohner aus Madagaskar

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LemurenMit ihrem unverkennbaren Aussehen, dem fuchsartigem Gesicht und dem schwarz weiß geringelten etwa 60 Zentimeter langem Schwanz gehören die der Gattung der Lemuren angehörenden Kattas seit 2010 zu den Lieblingen im Tierpark Arnstadt. Die fünf männlichen Tiere kommen aus dem Cottbuser Zoo und sind in freier Wildbahn ausschließlich im Süden und Südwesten der Insel Madagaskar anzutreffen. Sie sind sehr zahm, unterhaltsam und umgänglich.

Aufgrund neuer EU-Richtlinien für Tierparks und Zoos mussten die letzten Affen im Jahr 2004 aus dem Arnstädter Tierpark ausziehen. Dank der Unterstützung ortsansässiger Firmen und Institutionen wie der Borg Warner Transmission Systems Arnstadt GmbH, der Wachsenburg-Massiv-Haus AG, des Johannes-Falk-Projektes sowie des Tierparkvereins Arnstadt e.V. konnte nun auch das Affengehege entsprechend der neuen Richtlinien umgebaut werden und die Kattas Anfang Juni 2010 in ihr neues Zuhause einziehen.