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Stadt- & Kreisbibliothek Seit der aufwendigen Sanierung des altehrwürdigen Prinzenhofes im Jahr 1994 logiert und empfängt die Stadt- und Kreisbibliothek Arnstadt ihre Gäste in den historischen Räumlichkeiten des dreiflüg Mehr
Hauptbibliothek Bücher öffnen Welten – die Bibliothek bietet mit einem differenzierten und qualitätsvollem, nach verschiedene Interessen und alle Altersgruppen ausgerichtetes Medienangebot. Mehr
Kinderbibliothek Stöbern, spielen, lesen, Freunde treffen, Hausaufgaben erledigen. Die gemütliche Kinderbibliothek im Erdgeschoss steht Allen offen, ein breites Angebot fördert die Leselust und jede Leseratte wird Mehr
Digitale Bibliothek Rund um die Uhr! Digitale Medien der Bibliothek von Zuhause aus runterladen. Thüringer Bibliotheksnetz ThueBIBNet ist ein Verbund von 11 Bibliotheken in Thüringen mit einem neuen, digitalen Angebo Mehr
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Tipps zum Kauf von Fernsehgeräten

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Am Donnerstag begehen die Vereinten Nationen den Weltfernsehtag. Aus diesem Anlass rät die Verbraucherzentrale Thüringen, beim Kauf eines neuen TV-Gerätes nicht nur auf Größe, Auflösung und Preis zu achten, sondern auch den Stromverbrauch im Blick zu haben. „Der Stromverbrauch eines Fernsehgeräts hängt hauptsächlich von drei Faktoren ab: der Bildschirmdiagonale, der Bauweise und den individuellen Einstellungen. Als Faustregel gilt: je größer der Bildschirm und je umfangreicher die Ausstattung ist, desto höher ist auch der Stromverbrauch“, erklärt Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen.

LCD, OLED, UHD?
Das Fachchinesisch der Gerätehersteller ist auch für den Energieverbrauch relevant. Die neuen OLED-Bildschirme (OLEDs = organische Leuchtdioden) funktionieren ohne Hintergrundbeleuchtung und verbrauchen weniger Energie als die herkömmlichen Flüssigkristallbildschirme (LCD). Ein anderer Trend am TV-Markt treibt die Stromkosten jedoch wieder in die Höhe: Bildschirme mit besonders hoher Ultra HD-Auflösung (auch UHD oder 4k genannt) haben einen deutlich höheren Verbrauch als HD-Fernseher mit gleicher Bildschirmdiagonale.

Auf das Energielabel achten
Auch Fernseher müssen das EU-Energielabel tragen. Die bekannte Farbskala von A++ bis E (ab 2020 von A+++ bis D) bewertet den Stromverbrauch, basiert jedoch auf Herstellerangaben. Unabhängige Verbrauchswerte, die unter realitätsnahen Bedingungen ermittelt wurden, bieten die Testberichte von Stiftung Warentest oder Ökotest. Ebenfalls wichtig: der Fernseher sollte einen echten Ausschalter besitzen, um das Gerät komplett vom Stromnetz trennen zu können. Geräte mit Netzschalter sind durch ein Schaltersymbol auf dem EU-Energielabel einfach ausfindig zu machen.

Sparsame Nutzung
Auch im täglichen Gebrauch können Fernsehnutzer Strom sparen. Je heller das Bild eingestellt wird, desto mehr Energie benötigt der Fernseher. Die Schnellstartfunktion mancher Geräte führt ebenfalls zu einem höheren Verbrauch und sollte deshalb deaktiviert werden. Hat der Fernseher keinen Netzschalter, hilft eine schaltbare Steckdosenleiste, Standby-Verluste zu vermeiden. Bei allen Fragen zum Thema Stromsparen im Haushalt hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Termine für einen Gebäude-Check vor Ort oder für ein Beratungsgespräch in einer Beratungsstelle der Verbraucherzentrale Thüringen können unter Tel. 0800 809 802 400 (kostenfrei) oder unter 0361 555140 vereinbart werden.

In Ilmenau findet die Beratung in der Weimarer Straße 76 und in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof statt.

Hintergrund Weltfernsehtag
Der Weltfernsehtag wird jedes Jahr am 21. November begangen und soll an das erste Weltfernsehforum der Vereinten Nationen im Jahr 1996 erinnern. Zudem soll der Tag auf die Bedeutung des Fernsehens für den internationalen Kulturaustausch hinweisen.
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Dank einer Kooperation mit dem Thüringer Umweltministerium und der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) sind die Beratungen in Thüringen kostenfrei.

www.verbraucherzentrale-energieberatung.de

 

Heizungstausch frühzeitig planen

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Heizungstausch frühzeitig planen
Drei Monate müssen Thüringer laut Medienberichten inzwischen auf einen Handwerker warten. Deshalb sollten größere Investitionen wie eine neue Heizung frühzeitig geplant werden – bevor die alte Heizung kaputtgeht. Die beginnende Heizperiode bietet die Gelegenheit, die bestehende Technik einmal auf Herz und Nieren zu prüfen. „Nutzen Sie den kommenden Winter, um Ihre Heizung genau zu beobachten. Vor allem, wenn die Anlage älter als 15 Jahre ist oder bereits Störungen aufgetreten sind“, empfiehlt Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen. Warnzeichen für einen anstehenden Heizungstausch können ein zu hoher Jahresverbrauch, sichtbare Feuchteschäden am Schornstein oder ein Heizungsraum sein, der wärmer als 22 Grad ist. Hinweise geben das Schornsteinfegerprotokoll, das Typenschild auf dem Heizkessel und die Abrechnung der Gas- oder Brennstofflieferung. Die Verbraucherzentrale Thüringen bietet zudem einen Heiz-Check an, bei dem ein Energieberater vor Ort die optimale Einstellung und Effizienz des gesamten Heizsystems prüft. „Je schlechter der Zustand der Heizung ist, desto mehr lässt sich durch einen Austausch sparen. Denn neben den Verbrauchskosten sinken auch die Wartungs- und Reparaturkosten“, sagt Energieexpertin Ramona Ballod.

Welche Heizung ist die richtige?

Hauseigentümer haben heute die Wahl zwischen zahlreichen Heizungssystemen und Energieträgern. Die Anschaffungskosten für Gasoder Ölheizungen sind auf den ersten Blick geringer als bei einem Heizsystem mit erneuerbaren Energien. Auf der anderen Seite macht eine Wärmepumpe, Holzpellet-Heizung oder solarthermische Anlage die Nutzer unabhängiger von steigenden Energiepreisen und möglichen CO2-Bepreisungen. Zudem gibt es verschiedene Förderprogramme für umweltfreundliche Heizungsanlagen. „Am Anfang sollte jedoch ein genauer Blick auf den Sanierungszustand des Hauses stehen. Wo geht Wärme verloren? Welche Maßnahmen sind mittelfristig geplant? Erst wenn diese Fragen geklärt sind, ist eine Entscheidung für ein bestimmtes Heizungssystem sinnvoll“, so Ramona Ballod. Zudem müssen Hausbesitzer einige praktische Fragen klären,beispielsweise ob ausreichend Lagerraum für Holzpellets vorhanden ist oder ob eine Bohrung für eine Wärmepumpe auf dem Grundstück möglich ist.

Angebote einholen
Haben sich Verbraucher für ein neues Heizsystem entschieden, können sie bei Heizungsfachbetrieben vor Ort individuelle Angebote einholen. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollte vor dem Ausbau der alten Anlage geklärt werden, mit welcher Wartezeit bis zur Installation der neuen Heizung zu rechnen ist, welche Erfahrungen der Handwerker mit dem gewünschten Heizsystem hat und wer die alte Heizungsanlage entsorgt. Bei allen Schritten auf dem Weg zur neuen Heizung helfen die neutralen Energieberater der Verbraucherzentrale Thüringen – und das kostenfrei: von der Prüfung der Heizungsanlage vor Ort (Heiz-Check) über die Wahl des passenden Heizsystems und der richtigen Dimensionierung bis hin zur unabhängigen Prüfung der Angebote. Auch zu möglichen Fördermitteln beraten die Energieexperten. Termine können unter Tel. 0800 809 802 400 (kostenfrei) vereinbart werden. In Ilmenau findet die Beratung in der Weimarer Straße 76 und in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof statt. Eine Terminvereinbarung ist auch möglich unter 0361 555140. Die Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Dank einer Kooperation mit dem Thüringer Umweltministerium und der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) sind die Beratungen in Thüringen kostenfrei.

 

Neue Webinar-Reihe der Verbraucherzentrale

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Die Energieberatung der Verbraucherzentrale veranstaltet drei Webinare, um Verbraucher über wichtige Energiethemen online und interaktiv zu informieren. Die Teilnahme ist kostenlos nach Anmeldung unter: verbraucherzentrale-energieberatung.de/webinare möglich. Die Webinare der Verbraucherzentrale informieren zu vielfältigen Aspekten rund um das Thema Energiesparen. Über das Internet können die Teilnehmer live Vorträge verfolgen und dabei den Energieexperten Fragen zu den jeweiligen Themen stellen. Die Teilnahme ist kostenlos und bequem von zu Hause aus möglich.

•    05. September 2019, 19:00 bis 20:00 Uhr: Solarwärmeanlagen: Von „gut gemeint“ zu „gut gemacht“
Die Teilnehmer erfahren, wie eine Solarthermie-Anlage funktioniert und welche Aspekte beim Betrieb der Anlage zu beachten sind. Es wird erläutert, wann sich Solarwärme finanziell lohnt und wann sie positiv für die Umwelt ist. Das Webinar richtet sich an Hauseigentümer ohne besondere Vorkenntnisse.

•    07. Oktober 2019, 18:00 bis 18:45 Uhr: „Ist Ihre Heizung fit für den Winter?“
Im Webinar wird erläutert, mit welchen einfachen und preisgünstigen Mitteln der Verbraucher seine Heizung optimieren kann. Das Webinar eignet sich sowohl für Mieter als auch für Eigentümer bzw. Hausbesitzer.

•    12. November 2019, 17:30 bis 18:15 Uhr: „Energie sparen zu Hause – kleine Tipps mit großer Wirkung“
Verbraucher erfahren in diesem Webinar, welche Maßnahmen sie ergreifen können, um ohne großen Aufwand ihre Energiekosten senken zu können.  Das Webinar eignet sich sowohl für Mieter als auch für Eigentümer bzw. Hausbesitzer.

Neben den Webinaren bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale Thüringen auch eine individuelle Beratung an. Sie findet in einer Beratungsstelle, beim Verbraucher zu Hause, telefonisch oder online statt. Termine können unter Tel. 0800 809 802 400 (kostenfrei) oder unter Tel. 0361 555140 vereinbart werden. Die Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Dank einer Kooperation mit dem Thüringer Umweltministerium und der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) sind die Beratungen in Thüringen kostenfrei.

 

Marktstammdatenregister: Wer privat Strom auf dem Dach erzeugt, ist meldepflichtig

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Verbraucherinnen und Verbraucher, die eine Photovoltaikanlage auf dem Dach haben, sollten es kennen: das Marktstammdatenregister. Sowohl neue als auch bestehende Anlagen müssen dort registriert werden. Darauf weist die Verbraucherzentrale Thüringen hin. „Wer privat Strom erzeugt und ins Netz einspeist, muss die Anlage seit Anfang 2019 in das Marktstammdatenregister eintragen. Das gilt auch, wenn die Anlage bereits seit vielen Jahren betrieben wird und schon an anderer Stelle registriert ist“, erklärt Ramona Ballod, Energiereferentin der Verbraucherzentrale Thüringen. Registriert werden müssen unter anderem Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerke. Neue Anlagen sind mit einer Frist von einem Monat nach Inbetriebnahme zu melden, Bestandsanlagen müssen bis Ende Januar 2021 in das Register eingetragen werden.

Meldepflicht auch für Batteriespeicher
Verfügt die Anlage über einen Batteriespeicher, muss auch dieser gesondert in das Register eingetragen werden. Bei bestehenden Batteriespeichern ist die Frist zum 31. Dezember 2019 gesetzt. Für neue Speicher, die seit Februar 2019 in Betrieb genommen wurden, gilt die Einmonatsfrist. „Wir empfehlen, Registrierung und Datenmeldung sofort durchzuführen. So sichern Sie sich gegen Bußgelder oder den Verlust Ihrer Einspeisevergütung ab“, sagt Ballod. Die kostenlose Registrierung im Webportal der Bundesnetzagentur muss nicht persönlich durchgeführt werden, sondern kann auch von einer anderen bevollmächtigten Person übernommen werden, zum Beispiel dem Installateur oder einem Dienstleister. Zu allen Fragen rund um das Thema Solarenergie berät die Energieberatung der Verbraucherzentrale Thüringen: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Termine können unter Tel. 0800 809 802 400 (kostenfrei) oder unter 0361 555140 vereinbart werden. In Ilmenau findet die Beratung in der Weimarer Straße 76 und in Arnstadt in der Bibliothek im Prinzenhof statt. Dank einer Kooperation mit dem Thüringer Umweltministerium und der ThEGA ist das Angebot kostenfrei.

Hintergrund Marktstammdatenregister

Das Marktstammdatenregister ist ein behördliches Register aller Anlagen und Einheiten im deutschen Energiesystem. Es fasst mehrere, zuvor separat geführte Aufstellungen in einem gemeinsamen Register zusammen. Das Marktstammdatenregister wird von der Bundesnetzagentur geführt und ist seit dem 31. Januar 2019 unter www.marktstammdatenregister.de zu finden.

 

Photovoltaik-Anlagen lohnen sich für Eigentümer

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Private Haus- und Wohnungseigentümer, die eine Photovoltaik-Anlage installieren lassen, sparen CO2 und können sogar einen finanziellen Gewinn damit erzielen. Jede erzeugte Kilowattstunde (kWh) Strom setzt im Durchschnitt 474 Gramm CO2 frei. Anders ist es bei der Photovoltaik. Umweltfreundlicher Solarstrom ist fast CO2-frei. Für selbst erzeugten Photovoltaik-Strom, der im eigenen Haushalt verbraucht wird, spart der Verbraucher die Bezugskosten ein. Sie betragen aktuell etwa 30 Cent pro kWh. Der überschüssige Strom wird ins Stromnetz eingespeist und der Anlagenbetreiber bekommt dafür „nur“ etwa 10 Cent pro kWh. Maßgeblich für die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik-Anlage ist deshalb ein möglichst hoher Eigenverbrauchsanteil.

Photovoltaik-Anlagen werden mit Batteriespeichern derzeit nicht wirtschaftlicher
Mit einem Batteriespeicher kann der Eigenverbrauchsanteil des Solarstroms erheblich erhöht werden. Dennoch wird die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaik-Anlagen oft schlechter, wenn ein Batteriespeicher eigesetzt wird. Gründe hierfür sind die Anschaffungskosten für Batteriespeicher sowie die begrenzte Lebensdauer der Batterien. Der Verbraucher, der sich dennoch einen Batteriespeicher anschaffen will, sollte darauf achten, dass dieser richtig dimensioniert wird. Maßstäbe für die Größe eines Batteriespeichers sind die Höhe des Strombedarfs sowie die Größe der Photovoltaik-Anlage. Bei zu großer Speicherdimensionierung entstehen unnötig hohe Kosten, denen ein bestenfalls geringer Nutzen gegenübersteht.

Förderdeckel für Photovoltaik-Anlagen wird voraussichtlich 2020 erreicht
Verbraucher, die noch nach den aktuell geltenden Regeln eine Einspeisevergütung für Solarstrom erhalten wollen, sollten mit der Inbetriebnahme einer Photovoltaik-Anlage nicht zu lange warten. Nach Erreichen der Obergrenze sieht das Erneuerbaren-Energien-Gesetz keine Einspeisevergütung für Solarstrom mehr vor. Es soll zwar eine Anschlussreglung geben. Wie diese aussehen wird ist aber noch offen. Bei Verbrauchern ergeben sich daraus viele Fragen, die bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale beantwortet werden. Die Beratung findet persönlich, telefonisch oder online statt. Bei dem speziellen Beratungsangebot „Eignungs-Check Solar“ besucht ein Energieberater den Verbraucher zu Hause und prüft, ob das Gebäude für eine Photovoltaik-Anlage und/oder Solarthermie-Anlage geeignet ist. Termine können unter Tel. 0800 809 802 400 (kostenfrei) oder unter 0361 555140 vereinbart werden. Die Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Dank einer Kooperation mit dem Thüringer Umweltministerium und der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) ist die Beratung in Thüringen kostenfrei.

Zusatzinformationen:
Bsp.: Kosten und Erträge einer 4 Kilowatt-Peak-Photovoltaikanlage

Kosten
Investitionskosten: Ca. 4800 Euro
Laufende Kosten (Wartung, Stromzähler u. Versicherung): typischerweise 150 Euro pro Jahr
Erträge
(für eine Jahresstromproduktion von 3600 kWh mit 70 Prozent Einspeisung und 30 Prozent Eigenverbrauch)
Verbrauchseinsparung pro Jahr: 324 Euro
Einspeisevergütung pro Jahr: 250 Euro

Für Rückfragen und nähere Informationen kontaktieren Sie bitte: Ramona Ballod, Referatsleiterin Energie, Bauen, Nachhaltigkeit
www.verbraucherzentrale-energieberatung.de